Glockengießerwall

Strukturierte Fassade

Das achtgeschossige Verwaltungsgebäude besetzt eine prominente Ecke im Herzen der Hamburger Innenstadt. Gegenüber liegt die Kunsthalle, fußläufig sind Hauptbahnhof und Alster zu erreichen.
Das Gebäudevolumen ist durch den Einsatz verschiedener Fassadentypen strukturiert und fügt sich in die kleinteilig gegliederte Gebäudestruktur der Innenstadt ein. Ein Arkadengang im Erdgeschoss gibt dem Gebäude zudem eine horizontale Gliederung.

Die Gebäudeecke ist als Doppelfassade ausgeführt. Die Fenster sind aus lackiertem Holz hergestellt und geben dem Gebäude eine besondere Farbigkeit. Als Wärme- und Schallschutz liegt davor eine Glasfassade mit farbigen Aluprofilen. Im Anschluss befindet sich beidseitig ein Baukörper aus massivem Naturstein. Hier sind die Fenster aus Schallschutzgründen als Kastenfenster ausgebildet. Der Glasbaukörper überragt die Natursteinfassaden um ein Geschoss.

Bildnachweis: Julian Schülke, PSP Architekten Ingenieure, Hamburg

Bürogebäude Glockengießerwall

Standort

Glockengießerwall, Hamburg-Innenstadt

Auftraggeber

IVG Immobilien AG, Hamburg

Größe

3.500 m²

Jahr

2003

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