Großer Burstah

Hanseatischer Charme

Zwischen Alster und Elbe, direkt hinter dem Rathaus und der Handelskammer, entsteht das neue Geschäftshaus im Großen Burstah mit hanseatischem Charme. Das Grundstück befindet sich in hervorragender Lage zentral in der Hamburger Innenstadt. An der Vorderseite des Gebäudes verläuft der Straßenzug Großer Burstah, rückseitig grenzt das Gebäude unmittelbar an das Mönkedammfleet.
Bei der Neubebauung handelt es sich um ein achtgeschossiges Geschäftsgebäude mit einem Untergeschoss. Im Erdgeschossbereich ist überwiegend eine Einzelhandelsnutzung vorgesehen, in den Regelgeschossen und im Staffelgeschoss sind Büroflächen konzipiert. Die Einzelhandelsflächen im Erdgeschoss verfügen über raumhohe Fensterfronten, die nach vorne zur belebten Straße reichen. Nach hinten bietet sich dem Besucher ein hanseatischer Blick auf das Fleet.  Hohe Fensterfronten und lichtdurchflutete Räume prägen auch die insgesamt sieben Büroetagen des neuen Geschäftshauses. Dabei erlauben die Aufteilung und die Ausstattung der Flächen dem Nutzer vielfältige und individuelle Möglichkeiten der Gestaltung.  Im Staffelgeschoss bietet sich eine imposante Aussicht auf die historische Speicherstadt und die Elbe. Von dem lang gezogenen Panorama-Balkon aus lässt sich diese besonders gut genießen. Die helle Natursteinfassade fügt sich elegant in die Umgebung ein.


Bürohaus Großer Burstah

Standort

Großer Burstah, Hamburg-Innenstadt

Auftraggeber

BIG BAU Unternehmensgruppe, Kronshagen

Größe

4.700  m²

Jahr

2011

In dezenter Zweiteilung nimmt sie sowohl die Linienführung der historischen Kontorhäuser als auch typische Gestaltungselemente der umliegenden modernen Geschäftshäuser auf. Geschaffen wird damit eine direkte Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart – ein reizvoller Kontrast, der das Stadtbild im Ursprung Hamburgs prägt.
Auf der Rückseite, zum Fleet hin, wurde nach dem Vorbild der Kontorhäuser eine klassische Ziegelfassade gewählt. Die langen und dünnen Formate der gewählten Ziegel, in Kombination mit den geradlinigen und auskragenden Fensteröffnungen, bilden eine zeitgenössische Interpretation der Kontorhäuser.

Bildnachweis: Julian Schülke, PSP Architekten Ingenieure, Hamburg

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